Willkommen bei Bestattungen Flack

Auf dem letzten Weg in guten Händen …

Liebe Besucherin, lieber Besucher,
wir freuen uns, dass Sie sich die Zeit nehmen und etwas über unsere
Dienstleistungen erfahren möchten. Wir bieten Ihnen Dienst- und
Serviceleistungen im Bestattungswesen und im gesamten Friedhofsbereich an.

Mit dieser Internetpräsenz möchten wir Ihnen den sensiblen Bereich unserer Tätigkeiten im
Friedhofswesen, den Bereich Bestattungen vorstellen. Doch schauen Sie selbst und finden
Sie mit Hilfe der oberen Navigationsleiste die gesuchte Information.

Als Bestattungsunternehmen helfen wir Ihnen u.a. bei der Vorsorge einer Bestattung. Dieses Thema ist sehr vielfältig und individuell. Was passt zu Ihnen und Ihrer Familie? Seien Sie sicher, dass alles abgedeckt und in sicheren Händen ist. Wir beraten Sie persönlich und kompetent.

Bei einem Trauerfall stehen die Angehörigen vor einer schwierigen und emotionalen Situation. Trotzdem sind dann zahlreiche Entscheidungen zu treffen. Wichtig ist dann sich auf Personen verlassen zu können und zu wissen, dass sich um alle Details gekümmert wird.

 

„Auf dem letzten Weg in guten Händen.“

Ihr Team von Bestattungen Flack

 

 
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Bestattungs-Vorsorge

„Vorsorge treffen“ – ein Schlagwort!

Aber ein wichtiges! Denn wer kennt nicht den eigenen Gedanken: „Wenn es dann so weit ist, ist alles klar, dann entscheide ich so und nicht anders.“ Ist es aber dann wirklich so weit, sieht es meistens ganz anders aus. Das Gefühl überlagert die vorher so klaren und pragmatischen Gedanken und vermeintlichen Entscheidungen. Auf einmal scheint fraglich, was vorher ganz sicher war.

Hierfür Vorsorge zu treffen, den eigenen Willen und Wunsch kundzutun und den Hinterbliebenen somit Hilfestellung zu bieten, macht Sinn, denn oft stehen die Angehörigen vor der schwierigen Frage: „Was hätte sich meine Mutter oder mein Vater gewünscht? Welche Bestattungsart ist passend und wo soll die letzte Adresse sein?“

„Vorsorge treffen“ ist in unterschiedlichem Umfang möglich, beginnend mit einem informativen Gespräch mit einem Bestatter und dem damit offenen Umgang innerhalb der Familie. Vielleicht reicht schon eine deutliche Willenserklärung aus, den letzten Wunsch erfüllt zu wissen. Vielleicht ist aber auch ein Bestattungsvorsorgevertrag sinnvoll, denn er regelt und legt detailliert die letzten Wünsche fest und ist nicht zuletzt durch die finanzielle Vorabregelung bindend. Nach der Bestattung steht auf Platz zwei der offenen Fragen oft die Sorge um die Pflege des Grabes: „Kann und will ich das leisten, wie viel Arbeit kommt auf mich zu, was ist, wenn ich es nicht regelmäßig auf den Friedhof schaffe?“ Auch hierfür kann Vorsorge getroffen werden.

Fragen Sie uns, wie vielfältig und individuell das Thema Bestattungsvorsorge wirklich ist. Was passt zu Ihnen und Ihrer Familie? Vielleicht führen wir Ihre Vorsorgegespräche gemeinsam?

Sicher ist: „Vorsorge treffen“ beruhigt und bringt Klarheit in guten Zeiten.

Textquelle: Agentur Erasmus A. Baumeister e.Kfm. , Köln
Bildquelle: Bernhard Flack

weiterführender Link zur Bestattungsvorsorge:
das steht bei Wikipedia

Sterbegeldversicherung zur Bestattungsvorsorge:
Allgemeine Sterbekasse zur Bestattungsvorsorge Oberhausen / Duisburg
SOLIDAR-VERSICHERUNG zur Bestattungsvorsorge

Treuhandstellen:
mündelsichere Geldanlage zur Bestattungsvorsorge bei der BT BestattungsTreuhandstelle
Bestattungsvorsorge bei der Rheinische Treuhandstelle für Dauergrabpflege GmbH

Sterbeort

Beim Todesfall im Krankenhaus oder Seniorenheim benachrichtigen Sie uns, Ihr Beerdigungsinstitut. Unter der Telefonnummer 02 08 / 2 10 53 erreichen Sie uns jederzeit, auch an Wochenenden und Feiertagen. Sie können darauf vertrauen, mit Kompetenz und Einfühlungsvermögen in dieser schwierigen Lage betreut zu werden. Welche Papiere bei einem Sterbefall benötigt werden erfahren Sie hier: notwendige Dokumente

Bei Eintritt des Todesfalles in der Wohnung muss zunächst ein Arzt gerufen werden. Können Sie den Hausarzt nicht erreichen, ist der ärztliche Notdienst unter der Telefonnummer 1 92 92 anzurufen. Da sich der diensthabende Notarzt zunächst um erkrankte Patienten kümmern wird, kann sich der Besuch um einige Zeit verzögern.

Bei Unfällen oder unvorgesehenen Erkrankungen können lebensrettende Sofortmaßnahmen und ein Anruf unter der Nummer 112 dazu beitragen, Menschenleben zu retten.

Der Haus-, Not- oder Rettungsarzt wird nach Feststellung des Todes eine Todesbescheinigung ausfertigen und Ihnen diese sofort aushändigen. Diese Todesbescheinigung benötigen wir bei der Überführung des Verstorbenen.
Wie lange der Verstorbene Mensch in der Wohnung verbleiben soll, bleibt Ihnen, den Angehörigen überlassen. Laut Gesetz darf jeder Verstorbene bis zu 36 Stunden vom Zeitpunkt des Todes an in der Wohnung verbleiben, so daß die ganze Familie noch gemeinsam in der Wohnung Abschied nehmen kann.
Welche Papiere bei einem Sterbefall benötigt werden erfahren Sie hier: notwendige Dokumente

Dokumente

Folgende Dokumente bzw. Unterlagen werden im Sterbefall benötigt:

  • Personalausweis
  • Familienstammbuch, wenn nicht vorhanden oder unvollständig folgende Einzeldokumente
    • Heiratsurkunde / Auszug aus dem Familienbuch
    • bei geschiedenen das Scheidungsurteil mit Rechtskraftvermerk
    • Geburtsurkunde bei Ledigen
    • Sterbeurkunde, falls der Ehepartner bereits verstorben ist
  • Rentenanpassungsbescheid
  • Chip-Karte der Krankenkasse
  • Schwerbehindertenausweis, evtl. mit Beiblatt
  • Versicherungspolicen von Lebens-, Sterbegeld-, und / oder Unfallversicherungen
  • Mitgliedsbücher von Sterbekassen, Gewerkschaft
  • vorhandene Grabdokumente
  • Bestattungsvorsorge-Vertrag

Sollten Urkunden nicht zur Verfügung stehen, helfen wir Ihnen bei der Beschaffung.

Formalitäten

Formalitäten bei einem Trauerfall

  • Hausarzt benachrichtigen, wenn der Tod in der Wohnung eingetreten ist, wenn nicht möglich, dann Notarzt
  • Todesbescheinigung vom Arzt ausstellen lassen und diese beim Verstorbenen lassen.
  • Bestattungshaus Ihres Vertrauens benachrichtigen, jedoch möglichst vorher prüfen, ob der Verstorbene zu Lebzeiten bereits bei einem Bestatter einen Vorsorgevertrag abgeschlossen hat.
  • Überführung des/der Verstorbenen (bei natürlichem Tod) veranlassen
  • Sterbeurkunden beim Standesamt des Sterbeortes ausstellen lassen
  • Beratung beim Erwerb eines Wahl- oder Reihengrabes (bei Erd- oder Feuerbestattung)
  • Terminfestlegung bei Stadt oder Kirche für die Trauerfeier/Beerdigung
  • Dem Pfarrer oder Redner Kenntnis geben
  • Musikalische Begleitungen/Untermalungen für die Trauerfeier bestellen
  • Dekoration/Kerzenbeleuchtung für die Trauerfeier in der Kapelle bestellen, Kondolenzliste
  • Blumenschmuck und Kränze bestellen
  • Traueranzeigen und Danksagungen bestellen
  • Trauerkaffee/Trauermahl in einer Gaststätte bestellen
  • Abrechnung mit der zuständigen gesetzlichen Krankenkasse
  • Abrechnung mit den Lebensversicherungen bzw. Sterbekassen
  • Überbrückungsgeld (dreimonatige Rentenfortzahlung) bei der Rentenversicherungsstelle bzw. Bestattungskostenzuschuß beantragen
  • Abmelden der Rente bei der zuständigen Rentenrechnungssstelle
  • Angehörige und Freunde benachrichtigen
  • Adressen für Anschriften bei Trauerbriefen zusammenstellen
  • Den Sterbefall melden (beim Arbeitgeber, Berufsverband, Versicherungen)
  • Erbschein beantragen und Testament eröffnen lassen (beim AMtsgericht bzw. evtl. Notar einschalten)
  • Trauerkleidung besorgen
  • Wohnung kündigen und Telefon/Zeitungen abbestellen; Post umbestellen
  • Konto auflösen nach ca. 8 Wochen
  • Haushaltsauflösung, Tiere versorgen
  • Wachdienst für die Wohnung (Haus) – während der Trauerfeier – beauftragen

 

Die  “fett” aufgeführten Formalitäten können zur Entlastung der Angehörigen dem Bestattungsunternehmen übertragen werden.




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